Das erste echte Linux-Handy
Keine Warteschlangen und keine lästige Freischaltqual, beim Kauf des ersten echten Linux-Handys: Neo1973. Ein Ernst zunehmender Konkurrenz zum iPhone; wahrscheinlich auch intelligenter als das Cupertino-Produkt.
Endlich kann das Neo1973 mit OpenMoko gekauft werden. Vorerst nur als Entwicklerversion (GTA01); die Endversion (GTA02) für den Massenmarkt, folgt im Herbst 2007. Wer aber Freude am basteln und Entwickeln hat, kann ein interessantes, erweiterungsfähiges, den eigenen Wünschen anpassbares Smartphone zu einem äusserst attraktiven Preis erstehen.
Mit Einführung der Version 2, werden die ersten Entwickler unzählige, spannende Programme bereit halten. Viele davon werden frei erhältlich sein, den diesem Handy liegt die Idee des “Linux-Prinzip” zugrunde: eine offene Plattform, anpassbar an die eigenen Bedürfnisse.
Vom Linux-Tag 2007 gibts eine Interessante Präsentation von Michael Lauer, in der das Projekt “Linux-Handy” vorgestellt wird.
Der Namen Neo1973 ist übrigens eine Anlehnung an Martin Cooper ehemaliger Motorola-Mitarbeiter, der am 3. April 1973 das erste Gespräch mit einem Mobiltelefon führte.














5 Kommentare bis jetzt
1. nokia n95 gekritzelt am 12. September 2007, um 9:17
Interessant – für mich trotzdem nichts, danke für den Beitrag:-) grüsse
2. Andreas gekritzelt am 28. Dezember 2007, um 17:27
Es ist äusserst wichtig, damit auch auf dem Handy-Markt die heute marktbeherrschende Stellung eines einzelnen Anbieters reduziert wird. Wettbewerb ist auch hier dringend nötig, was bei den Verbrauchern zu besserer Software und mehr Funktionalität führen wird.
Ich bin bereit, ein solches Handy zu kaufen, auch wenn ich dadurch zu Beginn gewisse Umtriebe in Kauf nehmen muss.
3. bernd gekritzelt am 11. August 2008, um 8:53
von wegen keine warteschlagen: versuche sein einem geschlagenen monat, an die europa-version dieses dinges zu kommen. die können schlicht nicht liefern!
nun geh ich in den nächstbesten handy-laden, kauf mir ein normales hande und versuch die schnchronisation mit ubuntu evolution irgendwie hinzukriegen.
frust pur!
4. tom gekritzelt am 11. August 2008, um 9:40
Hi Bernd,
geht mir genau so. Warte auch schon lange auf die nächste Lieferung. Das nervigste ist die Nicht-Information auf der offiziellen Website. Hoffentlich ändert sich das bald.
Viel Glück bei der Synchronisation.
5. Erste Erfahrung mit meinem Freerunner » Tom’s Blog gekritzelt am 16. September 2008, um 11:49
[...] UMTS. Weil diese Techniken nicht offen dokumentiert sind, wurden sie auch nicht eingbaut. Mein erster Beitrag über das OpenMoko Projekt ist mittlerweile ein Jahre her. Nachdem die erste Version bekannt als [...]