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	<title>Tom's Blog &#187; Techie</title>
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	<description>everything you need to know about motli</description>
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		<title>Erfahrungsbericht HTC Desire</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 14:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
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		<description><![CDATA[
Seit nun etwas mehr als drei Wochen, bin ich Besitzer eines Smartphones: dem HTC Desire. Es ist also an der Zeit einen ersten Erfahrungsbericht zu schreiben.
Die ersten Erfahrungen mit einem Smartphone, sammelte ich mit dem P910i von Sony Ericsson. Schon damals konnte man unterwegs im Internet surfen oder die E-Mails abrufen. Nur waren die Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; margin:8px;"><a title="HTC Desire mit Webbrowser im Querformat" href="http://www.imot.ch/public/android/screen/myDesire.jpg" rel="lightbox[screenDesire]"><img src="http://www.imot.ch/public/android/screen/myDesire.jpg" alt="HTC Desire mit Webbrowser im Querformat" width="150" /></a></div>
<p>Seit nun etwas mehr als drei Wochen, bin ich Besitzer eines Smartphones: dem <a class="extern" href="http://www.htc.com/de/product/desire/overview.html">HTC Desire</a>. Es ist also an der Zeit einen ersten Erfahrungsbericht zu schreiben.<br />
Die ersten Erfahrungen mit einem Smartphone, sammelte ich mit dem <a class="extern" href="http://www.sonyericsson.com/cws/products/mobilephones/overview/p910i?lc=de&#038;cc=ch#view=specifications">P910i von Sony Ericsson</a>. Schon damals konnte man unterwegs im Internet surfen oder die E-Mails abrufen. Nur waren die Kosten für den Datenverkehr so hohrend hoch und die Geschwindigkeit so lahm, dass spätestens beim Eintreffen der Rechnung der Spass endgültig verging.<br />
<span id="more-347"></span><br />
Heute ist das anderst und die Telcos bieten unterschiedliche Angebote zu mehr oder weniger fairen Preisen. Da hat Apple mit dem iPhone sicher auch einen grossen Teil dazu beigetragen. Das kann man nicht bestreiten. Mit der ganzen Philosophie die Apple aber an seine Produkte knüpft, schaden sie der Freiheit des Internets leider enorm. Warum ich das so sehe, werde ich in einem späteren Artikel zum Besten geben.</p>
<p>Nun aber zurück zum eigentlichen Thema: dem HTC Desire.<br />
Das momentane Flaggschiff von HTC. Lust, Begierde, Sehnsucht &#038; Verlangen. Zu keinem Mobiltelefon passt der Name &#8220;Desire&#8221; besser. Das spürt man sobald man es das erste Mal in der Hand hat. Seit Mitte April in der Schweiz erhältlich ist es im Moment noch schwer zu bekommen.<br />
HTC ist es gelungen, seine Produkte zu verbeiten, in dem sie auf ein offenes Betriebssytem für ihre Geräte setzen. Dieses System heisst <a class="extern" href="http://developer.android.com/index.html">Android&#8482;</a>, wurde von Google iniziert, umfasst ca. 30 Firmen (<a class="extern" href="http://www.openhandsetalliance.com/">Open Handset Alliance</a>), die für Android&#8482; Code schreiben und wurde im vierten Quartal 2008 veröffentlicht. Damals machte ich auch <a href="http://www.imot.ch/wordpress/2008/11/13/android-auf-dem-freerunner">die ersten Versuche mit Android&#8482; auf meinem Openmoko-Freerunner</a>.<br />
Der Sourcecode von Android&#8482; ist ein Zwitter zwischen Closed-/ und Open-Source, steht darum auch unter einer <a class="extern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apache_Lizenz">Apache-Lizenz</a> und nicht unter der <a class="extern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License">GPL</a>. Die Verbreitung von Android&#8482; nimmt stark zu, was man auch <a class="extern" href="http://www.npd.com/press/releases/press_100510.html">hier nachlesen</a> kann. Ist es doch für Entwickler viel attraktiver für eine offene Plattform zu entwickeln, welche ihnen nicht <a class="extern" href="http://www.eff.org/deeplinks/2010/03/iphone-developer-program-license-agreement-all">das Recht an ihrer Software nimmt</a>, sobald sie im Store hochgeladen wurde.</p>
<p>Die aktuelle Version von Android&#8482; nennt sich Eclair, Versionsnummer 2.1. Mit dieser Version ist auch mein HTC Desire bestückt plus einer neuen Version der HTC eigenen Oberfläche Sense&#8482;-UI. Auf dem folgenden Bild siehst du meine sieben Homescreens.</p>
<div style="width:400px; margin:0px auto;"><a title="Homescreens mit individuell abgelegten Programm-Icons und Widgets" href="http://www.imot.ch/public/android/screen/7Screens_small.png" rel="lightbox[screenDesire]"><img src="http://www.imot.ch/public/android/screen/7Screens_th.png" alt="mein Homescreen" width="400" /></a></div>
<p>Wie man sieht, lässt sich der Bildschirm beliebig mit Programm-Icons (Apps) oder direkt laufenden kleinen Programmen (Widgets) bestücken.</p>
<p><strong>Erster Eindruck, Verarbeitung</strong><br />
Die Verarbeitung gefällt mir im Gegensatz zu andern Testern sehr gut. Bekanntlich basiert das Design auf dem Nexus One. Der Trackball wurde beim Desire jedoch durch einen optischen Trackball ersetzt – genial für Cursorpositionierung in Texten. Zusätzlich gibt es Hardwaretasten für &#8220;Home&#8221;, &#8220;Menü&#8221;, &#8220;Zurück&#8221; und &#8220;Suchen&#8221;. Auf der Seite befindet sich eine Wipptaste für die Lautstärke. Und oben ist der Ein-/Ausschaltknop. Alles verpackt in einem schicken Gehäuse. Mir persönlich gefallen Form und Material sehr gut. Vorallem gefällt mir das Rückenteil, welches leicht gummiert ist und super in der Hand liegt.</p>
<p><strong>Display</strong><br />
Das AMOLED-Display ist brilliant und mit einer Auflösung von 480&#215;800px auf 3.7&#8243;, werden Texte in  PDF&#8217;s, eBooks oder einfach Websiten auch in kleiner Schrift gestochen scharf dargestellt. AMOLED steht für &#8220;active matrix organic light emitting diode&#8221; und ist eine Display-Technik die offiziell von Samsung entwickelt und vertrieben wird. Vorteile sind die unglaubliche Brillianz und da AMOLED&#8217;s ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen, auch der geringe Stromverbrauch.<br />
Leider hat das Display aber auch eine gravierende Schwäche: grelles Sonnenlicht. Im Freien habe ich darum den Kontrast auf der höchsten Stufe. Die Umschaltung des Kontrasts erledige ich mit dem Widget „<a class="extern" href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/org.hermit.dazzle/Dazzle-Configurable-Switcher">Dazzle-Configurable-Switcher</a>“.</p>
<p><strong>Mobiles Internet</strong><br />
Etwas vom wichtigsten bei einem Smartphone, der mobile Internetzugang. Mit WLAN und HSDPA (3G) ist das Desire bestens ausgerüstet. Die Einstellungen sind leicht zugänglich und mein Heimnetz ist schnell eingerichtet. Die Umschaltung von WLAN auf 3G funktioniert automatisch, womit man immer online sein kann. Mit meinem 1GB-&#8221;Flatrate&#8221;-Vertrag kann ich diese Möglichkeit auch bedenkenlos nutzen. Ebenso einfach lässt sich das Desire via USB-Kabel als Modem nutzen (Tethering). Praktisch wenn ich mal mit dem eeePC unterwegs bin und ins Netz will.<br />
E-Mails werden gepusht, ebenso die Aktualisierungen auf Facebook, Flickr und Twitter. Mit dem Desire ist man also immer auf dem neuesten Stand. Die Darstellung im Browser ist hervorragend. Webseiten werden auf jeder Zoomstufe neu umgebrochen, so dass ein seitliches scrollen weg fällt. Auch Flash ist mit dem Desire kein Problem.<br />
Sehr gut gefällt mir, dass Anrufe auch über Skype möglich sind &#8211; mit WLAN aber auch mit 3G. Bei mir läuft dazu &#8220;<a class="extern" href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.fring/fring-FREE-calls-chat">Fring</a>&#8220;. &#8220;<a class="extern" href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.nimbuzz/Nimbuzz-IM-Voice">Nimbuzz</a>&#8221; habe ich auch schon angeschaut, was mir aber nicht gefallen hat.</p>
<p><strong>Kamera</strong><br />
Die Kamera knipst Bilder mit 5MP, sogar in dunkler Umgebung dank eingebauten LED-Blitz. Da ich diese Funktion nur für Schnappschüsse nutze, verzichte ich auf eine genauere Beschreibungen.</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Mit dem verbauten Qualcomm Snapdragon-Prozessor mit 1GHz und den 576MB Arbeitsspeicher erziehlt das Desire Geschwindigkeiten die jenseits von dem liegen, was man von Smartphones bisher gewohnt war. HTML-Seiten werden sehr schnell geladen und das Umschalten und Starten von Programmen geht wunderbar flüssig.</p>
<p><strong>Akku</strong><br />
Ein leidiges Thema bei allen Smartphones. Wurde in der Vergangeheit das Hauptaugemerk auf die Funktionalität der Geräte grossen Wert gelegt, blieb die Entwicklung der Akkus leider mehr oder weniger auf der Strecke. Dies führt dazu, dass die Akkus eines modernen Smartphones kaum länger als einen Tag halten. Ich spreche hier nicht von ausgeschalteten Diensten (GPS, 3G, WLAN). Die sind bei mir praktisch immer an, schliesslich sind die Smartphones dafür gemacht. Sind diese Dienste hingegen ausgeschaltet, erreicht das Desire knapp zwei Tage Laufzeit.</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Für jemanden mit einer gewissen Computer-Affinität ist die Bedienung von Android&#8482; im Nu zu erlernen. Systemeinstellungen sind mit einem Druck auf den Menü-Button leicht zu erreichen. Ein grosser Vorteil sind m.E. die Widgets. Als kleines Beispiel die ON-/OFF-Schalter für WLAN, 3G, GPS, Flugmodus, kann man sich bequem auf dem Homescreen ablegen und mit einem Klick an-/ bzw. ausschalten. Aber auch das E-Mail oder News Widget sind praktisch.<br />
Mit das eindrückliste ist aber die Flüssigkeit der Bedienung. Mit einem leichten über den Bildschirm streichen wechselt man zwischen den verschwiedenen Homescreens. Ganz spezielle ist die Helikopter-Ansicht. Streicht man mit Zeigefinger und Daumen diagonal von aussen zu Mitte, werden die sieben Homescreens in einer Übersicht dargestellt &#8211; ähnlich Expose auf dem Mac oder auf Linux. Sehr praktisch für die schnelle Navigation.</p>
<p><strong>Sens&#8482;-UI</strong><br />
Individualismus pur. Ist es doch schon lange ein Wunsch, sein Handy nach den eigenen Bedürfnissen einzurichten. Mit dem Desire ist das kein Problem. HTC spendiert dazu mit der Sense&#8482;-Oberfläche ganze sieben Desktops die beliebig mit Programmen (Apps) oder Widgets (direkt laufende kleine Programme) bestückt werden können. Wem die sieben Desktops zu wenig sind, kann je nach Bedürfnis zwischen den Themen umschalten, welche wiederum jedes für sich sieben Desktops bereit stellt. Somit lassen sich theoretisch 56 Desktops individuell belegen.<br />
HTC integriert in der Sense&#8482;-Oberfläche aber auch eigene kleine Programme so genannte Widgets wie z.B.: Friendstream, ein Nachrichtentool das direkt auf der Oberfläche die neuesten Einträge deiner Freunde auf Facebook, Twitter und Flickr vereint und anzeigt. Ein guter Ansatz wie ich finde, weil man nicht erst ein Programm starten muss um die Aktualisierungen anzuzeigen. Ebenso geht das mit SMS, RSS, E-Mail und Kalender &#8211; alles direkt auf dem Homescreen.</p>
<p><strong>Software und Speicher</strong><br />
Mit dem Market-Store hat man Zugriff auf über 40&#8242;000 Applikationen &#8211; davon mehr als die Hälfte kostenlos. Somit findet man für nahezu jede Anwendung das passende Stück Software und mit einem Klick ist diese dann installiert. Darüber hinaus besteht aber auch die Möglichkeit Programme von anderer Quelle zu installieren. Man ist also nicht an einen Ort gebunden wie das beispielweise bei Apple der Fall ist. Ebenso verzichtet Google auf eine Kontrollinstanz und lässt die Kontrolle alleine bei den Benutzern. Die können mit einem Bewertungssystem Sterne vergeben und in Kommentaren ihre Meinung zur Software kundtun.<br />
Einziger Wehrmutstropfen ist der viel zu geringe Speicher und die (momentane) Unterbindung von Google, Apps auch auf die microSD-Card zu installieren. Das sollte aber mit der neuen Version von Android (Froyo) möglich sein.<br />
Taskkiller-Programme sind <a class="extern" href="http://www.androidig.de/index.php/2009/07/23/hintergrund-arbeitsspeicher-verwaltung-unter-android/">aufgrund der genialen Speicherverwaltung</a> von Android unnötig &#8211; unter Umständen sogar schädlich.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ein kleiner Wermutstropfen ist für mich der interne Telefonspeicher. Dieser ist mit 512MB, wovon ca. 130MB für die Apps verwendet werden können, doch recht mickrig. Die microSD-Karte- maximal 32GB &#8211; wäre da eine optimale Lösung. Nur lässt Google das Speichern von Apps auf der Karte (noch) nicht zu. Vermutlich wird diese Funktion im kommenden Update mit dabei sein. Sicher muss man nicht jedes noch so tolle App installieren. Doch bei den heutigen Speicherpreisen wäre ein doppelt so grosser Speicher doch sicher drin.<br />
Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt der mir in den letzten drei Wochen aufgefallen ist. Ansonsten ist das HTC Desire für mich das perfekte Smartphone. Es organisiert mein tägliches digitales Leben und bringt mir das, wovon ich schon beim <a class="extern" href="http://www.imot.ch/wordpress/tag/freerunner">Freerunner</a> geträumt habe. IMHO wird Android in naher Zukunft das iPhone-OS ablösen, weil es fortschrittlicher ist, auf diversen Endgeräten läuft und vorallem weil es offen ist.
<div style="clear:both;"></div>
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		<title>Erfolgreiche Digicam Reparatur</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 22:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist endlich das lang ersehnte Ersatzdisplay für meine Digitalkamera angekommen. Bestellt in Hamburg beim wahrscheinlich gr&#246;ssten Digitalkamera-Ersatzteillieferanten in Europa: ChipTip. Bestellungen via ihrem Ebay-Shop sind etwas g&#252;nstiger &#8211; Link auf der Website.
Schnell das Paket bei der Post abgeholt und gleich mal nach dem Video mit der Anleitung auf Youtube gesucht.
Zugegeben etwas knifflig war das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist endlich das lang ersehnte Ersatzdisplay für meine Digitalkamera angekommen. Bestellt in Hamburg beim wahrscheinlich gr&ouml;ssten Digitalkamera-Ersatzteillieferanten in Europa: <a href="https://www.chip-tip.de/">ChipTip</a>. Bestellungen via ihrem Ebay-Shop sind etwas g&uuml;nstiger &#8211; Link auf der Website.<br />
Schnell das Paket bei der Post abgeholt und gleich mal nach dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=iq9rO-c2by8&#038;feature=fvsr">Video mit der Anleitung</a> auf Youtube gesucht.<br />
Zugegeben etwas knifflig war das &Ouml;ffnen der Kamera und l&ouml;sen des Displays schon. Vorallem als ich bemerkte, dass mein neues Display ohne diese filigrane Halterung geliefert wurde. Irgendwie musste also die Halterung vom alten Display gelöst werden. Doof wenn diese angeklebt ist. Schlussendlich hat alles prima geklappt und als Beweis, eine kleine Bilderstrecke.</p>
<div style="FLOAT: left; MARGIN: 5px"><a title="zerlegte Kamera" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/pana/P1010120.JPG" rel="lightbox[panaRep]"><img alt="zerlegte Kamera" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/pana/P1010120.JPG" width="120" /></a></div>
<div style="FLOAT: left; MARGIN: 5px"><a title="Kamera mit ge&ouml;ffnetem R&uuml;ckenteil und ohne Display" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/pana/P1010121.JPG" rel="lightbox[panaRep]"><img alt="Kamera mit ge&ouml;ffnetem R&uuml;ckenteil und ohne Display" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/pana/P1010121.JPG" width="120" /></a></div>
<div style="FLOAT: left; MARGIN: 5px"><a title="das neue Display ohne Rahmen" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/pana/P1010122.JPG" rel="lightbox[panaRep]"><img alt="das neuen Display ohne Rahmen" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/pana/P1010122.JPG" width="120" /></a></div>
<div style="FLOAT: left; MARGIN: 5px"><a title="Rahmenwechsel am Display; was f&uuml;r ein Gebastel" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/pana/P1010123.JPG" rel="lightbox[panaRep]"><img alt="Rahmenwechsel am Display; was f&uuml;r ein Gebastel" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/pana/P1010123.JPG" width="120" /></a></div>
<div style="FLOAT: left; MARGIN: 5px"><a title="das neue Display funktioniert" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/pana/P1010124.JPG" rel="lightbox[panaRep]"><img alt="das neue Display funktioniert" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/pana/P1010124.JPG" width="120" /></a></div>
<div style="CLEAR: both"></div>
<p>Wenn du also eine defekte Digitalkamera hast, weisst du jetzt, an wen du dich wenden kannst. <img src='http://www.imot.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>The post is brought to you by <a href="http://fedorahosted.org/lekhonee">lekhonee</a> v0.7</p>
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		<title>Bender Converter &#8211; Download und Konvertieren</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2010/02/18/bender-converter-download-und-konvertieren</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[movie]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und an kommt es vor, dass ich von Youtube-Videos nur die Musik speichern will. Bisher habe ich das immer in mehreren Schritten erledigt: Video speichern &#8211; Video mit Schnittsoftware öffnen &#8211; Musik extrahieren und als MP3 speichern.
Mit Bender Converter lässt sich dieses Prozedere in nur einem Schritt erledigen. Das einzige was man dazu braucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an kommt es vor, dass ich von Youtube-Videos nur die Musik speichern will. Bisher habe ich das immer in mehreren Schritten erledigt: Video speichern &#8211; Video mit Schnittsoftware öffnen &#8211; Musik extrahieren und als MP3 speichern.<br />
Mit <a class="extern" href="http://benderconverter.com/">Bender Converter</a> lässt sich dieses Prozedere in nur einem Schritt erledigen. Das einzige was man dazu braucht, ist der Link zum Video.</p>
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		<title>Testeintrag</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2009/07/02/testeintrag</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[freerunner]]></category>
		<category><![CDATA[openmoko]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag geschrieben mit dem Freerunner. Angetrieben mit shr und verbunden via WLAN.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag geschrieben mit dem Freerunner. Angetrieben mit <a class="extern" href="http://wiki.openmoko.org/wiki/Stable_Hybrid_Release">shr</a> und verbunden via WLAN.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tux macht Urlaub</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[opensource]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zur Einführung des neuen Linux-Kernels 2.6.29 wird Tux, der wohl bekannteste Pinguin in den Urlaub geschickt und das für gute drei Monate. Seine Vertretung wird Tuz übernehmen; ein Tasmanischer Teufel mit angeklebtem gelbem Schnabel. Natürlich hat dieser Wechsel auch einen Grund. Weil nämlich der Tasmanische Teufel durch eine Krankheit vom Aussterben bedroht ist, will man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="FLOAT: left; MARGIN: 5px"><a title="Tuz und Tux" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/linux/tuz-tux.jpg" rel="lightbox[tuxtuz]"><img alt="Tuz und Tux" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/linux/tuz-tux.jpg" width="120" /></a></div>
<p>Zur Einführung des neuen Linux-Kernels 2.6.29 wird <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tux_(Maskottchen)">Tux</a>, der wohl bekannteste Pinguin in den Urlaub geschickt und das für gute drei Monate. Seine Vertretung wird Tuz übernehmen; ein Tasmanischer Teufel mit angeklebtem gelbem Schnabel. Natürlich hat dieser Wechsel auch <a href="http://tassiedevil.com.au/supporters.html">einen Grund</a>. Weil nämlich der Tasmanische Teufel durch eine Krankheit vom Aussterben bedroht ist, will man durch diese Aktion die Öffentlichkeit darauf sensibilisieren.<br />
Wünschen wir Tux also schöne Ferien.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video auf dem Freerunner</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2009/02/20/video-auf-dem-freerunner</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 13:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[freerunner]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[openmoko]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon immer wollte ich ein kleines mobiles Irgendwas womit ich Filme unterwegs anschauen kann. Und als letztes Wochenende im Flieger mein Sitznachbar auf seinem iPhone einen Film schaute, wurde ich schon ein wenig neidisch. Das sollte mit meinem Freerunner doch auch möglich sein. Ist es auch, wenn man weiss wie. Auf dem Wiki vom Openmoko-Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon immer wollte ich ein kleines mobiles Irgendwas womit ich Filme unterwegs anschauen kann. Und als letztes Wochenende im Flieger mein Sitznachbar auf seinem iPhone einen Film schaute, wurde ich schon ein wenig neidisch. Das sollte mit meinem <a href="http://wiki.openmoko.org/wiki/Introduction/de">Freerunner</a> doch auch möglich sein. Ist es auch, wenn man weiss wie. Auf dem Wiki vom Openmoko-Projekt ist auch <a href="http://wiki.openmoko.org/wiki/Video_Player">beschrieben wie das geht</a>. Nur ist es bisher noch etwas kompliziert und hat mich auch abgeschreckt. Aber gestern habe ich es dann probiert und siehe da, es hat geklappt.</p>
<p><span id="more-330"></span>Hier nun eine Anleitung wie ich vorgegangen bin.</p>
<p>1. Auf dem Freerunner:</p>
<blockquote><p><code>$ mkdir tmp<br />
$ cd tmp<br />
$ wget  http://downloads.tuxfamily.org/3v1deb/openmoko/mplayer-glamo.tar.bz2<br />
$ tar xfvj openmoko/mplayer-glamo.tar.bz2</code></p></blockquote>
<p>kopiere die zwei Dateien im Archiv mit:</p>
<blockquote><p><code>$ cp mplayer /usr/bin/mplayer<br />
$ cp input.conf ~/.mplayer/input.conf</code></p></blockquote>
<p>lösche das tmp Verzeichnis wieder</p>
<blockquote><p><code>$ rm - r tmp/</code></p></blockquote>
<p>2. Auf dem Computer:<br />
Schreibe ein Bash-Skript &#8220;vidplay&#8221; um das Video zu starten mit folgendem Inhalt:</p>
<blockquote><p><code>#!/bin/sh<br />
DISPLAY=:0<br />
xrandr -display :0 --output default --mode 240x320<br />
mplayer -vo glamo "$1" > /dev/null<br />
xrandr -display :0 --output default --mode 480x640<br />
reset</code></p></blockquote>
<p>speichere das Skript auf dem FR</p>
<blockquote><p><code>$ scp vidplay root@moko:/media/card</code></p></blockquote>
<p>und mach es ausführbar</p>
<blockquote><p><code>$ chmod +x vidplay</code></p></blockquote>
<p>3. auf dem Computer:<br />
Decodieren des Videos auf dem PC (ev. zuerst &#8220;mencoder&#8221; installieren)</p>
<blockquote><p><code>$ mencoder VIDEONAME -ovc lavc -lavcopts vcodec=mpeg4:vhq:vbitrate=300 -vf scale=320:240,eq2=1.2:0.5:-.025,rotate=2 -oac mp3lame -lameopts br=64:cbr -o VIDEONAME.avi</code></p></blockquote>
<p>4. auf dem Computer:<br />
kopiere das decodierte Video auf den FR</p>
<blockquote><p><code>$ scp VIDEONAME.avi root@moko:/media/card/</code></p></blockquote>
<p>5. Vergewissere dich, dass das Video und das Startscript im Verzeichnis /media/card auf dem FR gespeichert sind<br />
Wechsle ins Verzeichnis /media/card</p>
<blockquote><p><code>$ cd /media/card</code></p></blockquote>
<p>Starte dann das Video mit:</p>
<blockquote><p><code>$ ./vidplay video-file</code></p></blockquote>
<p>Das Video sollte jetzt abgespielt werden. Noch ist das keine benutzerfreundliche Lösung aber für den Filmgenuss zwischendurch reichts.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Android auf dem Freerunner</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2008/11/13/android-auf-dem-freerunner</link>
		<comments>http://www.imot.ch/wordpress/2008/11/13/android-auf-dem-freerunner#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 19:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[freerunner]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[openmoko]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem bekannt wurde, dass Google sein Betriebssystem für Handy&#8217;s bzw. PDA&#8217;s (Personal Digital Assistant) unter eine freie Lizenz gestellt hat, fing ich langsam an mich dafür zu interessieren. So ging es auch anderen Freerunner-Besitzern. Insbesondere Sean McNeil hat da ganz viel und vorallem ganz gute Arbeit geleistet. Er musste den kompletten Quellcode für die arm4-Architektur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="http://source.android.com/posts/opensource">bekannt wurde</a>, dass <a href="http://code.google.com/android/">Google sein Betriebssystem</a> für Handy&#8217;s bzw. PDA&#8217;s (Personal Digital Assistant) unter eine freie Lizenz gestellt hat, fing ich langsam an mich dafür zu interessieren. So ging es auch anderen Freerunner-Besitzern. Insbesondere Sean McNeil hat da ganz viel und vorallem ganz gute Arbeit geleistet. Er musste den kompletten Quellcode für die arm4-Architektur anpassen, weil Android für arm5 geschrieben wurde. Mit Hilfe von weiteren Programmierern ist es aber gelungen das <a href="http://wiki.openmoko.org/wiki/Android">Google-OS auf den Freerunner zu portieren</a>.<br />
<span id="more-326"></span><br />
Damit Android bootet müssen ein paar Dinge beachtet werden. Kann auch <a href="http://onlinedev.blogspot.com/2008/11/getting-started-with-android-on-neo.html">hier</a> nachgelesen werden.</p>
<ol>
<li>eine SD-Karte mit zwei Partitionen. Die erste Partition muss mit FAT32 oder ext3 formatiert werden und darf nicht grösser als 256MB sein. Die zweite Partition sollte mit ext3 formtiert werden. Die Partitionen müssen leer sein.</li>
<li>eine SIM-Karte ohne PIN-Abfrage. Ist ein PIN auf der Karte, muss dieser zwingend mit einem anderen Handy deaktiviert werden. Sonst wird Android nicht starten.</li>
<li>genügend Strom im Akku</li>
<li>U-boot sollte die neueste Version sein</li>
<li>SD-Karte, SIM-Karte und Akku einsetzen</li>
<li>mit AUX+Power in den NOR-Boot starten</li>
<li>mit Neotool oder dfu-util das Image und den Kernel flashen</li>
<li>Power drücken und warten bis Android bootet</li>
</ol>
<p>Der erste Eindruck war durchaus positiv, selbst mit dieser &#8220;Alpha&#8221;-Version. Denn noch fehlt ein OnScreen-Keyboard für die Texteingabe. Da Google sein Betriebssystem zusammen mit einem Handy (HTC G1) vertreibt das über eine Klapptastatur verfügt, wurde kein OnScreen-Keyboard für Android entwickelt. Das wird es frühestens im ersten Quartal des nächsten Jahres von Google geben. Bis dahin hoffe ich auf <a href="http://www.koolu.com/">Koolu</a>, welche ebenfalls an einer Android-Portierung für den FR arbeiten und versprochen haben, bis Ende November eine erste Version zu veröffentlichen. Vielleicht implementiert aber auch ein findiger Coder <a href="http://www.swypeinc.com/">swype</a>. Hier nun ein paar Bilder von meinem Versuch&#8230;.</p>
<div style="MARGIN: 3px; TEXT-ALIGN: center"><a title="Android, Bootvorgang" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/android/01-andorid_boot.jpg" rel="lightbox[android]"><img height="120" alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/android/01-andorid_boot.jpg" /></a><a title="Android, Desktop" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/android/02-andorid_desktop.jpg" rel="lightbox[android]"><img height="120" alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/android/02-andorid_desktop.jpg" /></a><a title="Android, Menü" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/android/03-andorid_menu.jpg" rel="lightbox[android]"><img height="120" alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/android/03-andorid_menu.jpg" /></a><a title="Android, Einstellungen" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/android/04-andorid_setting.jpg" rel="lightbox[android]"><img height="120" alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/android/04-andorid_setting.jpg" /></a></div>
<p>
&#8230;und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xDDb4NmXB2E">hier</a> ein Video</p>
<p>Im Moment ist Android auf dem FR für den Alltag nicht zu gebrauchen. Die Entwicklung steht aber nicht still und es gibt somit laufend Updates und neue Image-Versionen. Um auf dem Laufenden zu bleiben, lohnt sich ein regelmässiger <a href="http://onlinedev.blogspot.com/">Besuch auf der Entwicklerseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Freerunner mit FDOM</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2008/11/07/der-freerunner-mit-fdom</link>
		<comments>http://www.imot.ch/wordpress/2008/11/07/der-freerunner-mit-fdom#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 21:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[fdom]]></category>
		<category><![CDATA[freerunner]]></category>
		<category><![CDATA[openmoko]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es an der Zeit, einen weiteren Bericht über eine Distribution für den Freerunner zu schreiben.
Diesmal ist es FDOM (Fat and dirty OpenMoko) welches nicht wirklich eine eigenständige Distribution ist, als vielmehr eine Möglichkeit all die genialen Features vom Freerunner zu testen und Interessierten vorzuführen. Im Grunde genommen ist es dasselbe wie die 2008.x [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es an der Zeit, einen weiteren Bericht über eine Distribution für den Freerunner zu schreiben.<br />
Diesmal ist es <a href="http://wiki.openmoko.org/wiki/FDOM_-_a_Fat_and_Dirty_OM_based_distribution">FDOM (Fat and dirty OpenMoko)</a> welches nicht wirklich eine eigenständige Distribution ist, als vielmehr eine Möglichkeit all die genialen Features vom Freerunner zu testen und Interessierten vorzuführen. Im Grunde genommen ist es dasselbe wie die <a href="http://wiki.openmoko.org/wiki/Distributions#Om_2008.9">2008.x Distribution</a>, die aber von David-Reyes Samblas Martinez und seinen Kollegen mit Patches und Anwendungen erweitert wurde. Schon in diesem Zustand macht es unheimlich Spass mit dem &#8220;fetten und schmutzigen&#8221; OpenMoko zu spielen. Trotzdem gibt es noch viel Platz für eigene Erweiterungen.<br />
Nachfolgend ein paar Dinge die ich zusätzlich installiert und angepasst habe.<span id="more-325"></span></p>
<p><strong>Desktop erweitern (Anwendungsstarter)</strong></p>
<blockquote><div style="FLOAT: right; MARGIN: 3px"><a title="FDOM Desktop" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/fdom/FDOM_desktop.jpeg" rel="lightbox[fdom]"><img height="120" alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/fdom/FDOM_desktop.jpeg" /></a></div>
<p>Den Desktop zu erweitern ist sehr einfach<br />
Als Beispiel habe ich hier evince.desktop (PDF Betrachter)<br />
Das File (evince.desktop) mit untenstehendem Inhalt in /usr/share/applications/ speichern<br />
<code><br />
   [Desktop Entry]<br />
   Encoding=UTF-8<br />
   Name=Evince<br />
   Comment=view PDF<br />
   Exec=evince<br />
   Icon=evince<br />
   Terminal=false<br />
   Type=Application<br />
   Categories=Application;Utilities;<br />
   SingleInstance=true<br />
   StartupNotify=true<br />
</code><br />
danach noch mit GIMP ein passendes Bild 64&#215;64px (evince.png) gezeichnet und unter<br />
/usr/share/pixmaps/ gespeichert.</p></blockquote>
<p><strong>Den Desktop vom Freerunner auf deinem normalen Computer als Fenster: x11vnc</strong></p>
<blockquote><p>Installiere einen VNC server auf dem FR<br />
<code><br />
$ opkg install x11vnc<br />
</code><br />
und kreiere einen Desktopstarter:<br />
<code><br />
   [Desktop Entry]<br />
   Encoding=UTF-8<br />
   Name=x11vnc<br />
   Comment=Bring up x11vnc<br />
   Exec=x11vnc -display :0.0 -ncache 10<br />
   Icon=x11vnc<br />
   Terminal=false<br />
   Type=Application<br />
   Categories=Application;Utilities;<br />
   SingleInstance=true<br />
   StartupNotify=true<br />
</code></p>
<p>Jetzt kannst du den FR komplett von deinem Rechner aus steuern mit:<br />
<code>$ vncviewer 192.168.0.202:0</code></p>
<p>Eingaben können jetzt mit dem Keyboard gemacht werden und die Maus dient als Stylus. Somit ist es einfach Screenshots und sogar kleine Filme aufzuzeichnen.<br />
<code>$ vnc2swf openmoko.swf 192.168.0.202:0</code></p></blockquote>
<p>Ein lustiges Spiel ist Pinugs. Es handelt sich dabei um einen Lemmings-Klon. Dieses Spiel und andere Andwendungen sind <a href="http://www.opkg.org">hier</a> zu finden. Einfach Paket in den /tmp Ordner runter laden und mit opkg install paketname.ipk oder paketname.opk installieren.<br />
Auch den FBReader habe ich von dort installiert. Somit kann ich eBooks auch unterwegs lesen.</p>
<div style="margin: 3px; text-align:center;"><a title="FDOM FBReader, eBook-Reader" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/fdom/FDOM_fbreader.jpeg" rel="lightbox[fdom]"><img height="120" alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/fdom/FDOM_fbreader.jpeg" /></a><a title="FDOM evince, PDF-Reader" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/fdom/FDOM_evince.jpeg" rel="lightbox[fdom]"><img height="120" alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/fdom/FDOM_evince.jpeg" /></a>
</div>
<p>Die Navigation mit TangoGPS funktioniert sehr gut. Nur ist es damit leider nicht möglich eine Routenberechnung zu machen. Für diesen Zweck gibt es <a href="http://www.navit-project.org/">Navit</a>. Ein genials Programm das auf viele Systeme portiert wurde. Unter anderem auch auf den Freerunner. Bei FDOM ist Navit schon installiert, nur die Karten z.B. von <a href="http://www.openstreetmap.de/">OpenStreetMap</a> müssen noch eingetragen bzw. herunter geladen werden. Eine gute Anleitung habe ich <a href="http://www.rolf-bartusel.de/linux_navigation_navit.html">hier</a> gefunden. Leider stürzte Navit bei jedem Versuch eine Route einzugeben ab. Das lag an der falschen Lokalisierung und lies sich einfach beheben:<br />
z.B. in /usr/bin/navit folgende zwei Zeilen einfügen<br />
<code> export LANG=de_DE.utf8<br />
navit.real $*</code></p>
<div style="FLOAT: right; MARGIN: 3px"><a title="FDOM MooCow, die Kuh mach Muhhh!" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/fdom/FDOM_openmoocow.jpeg" rel="lightbox[fdom]"><img height="120" alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko/fdom/FDOM_openmoocow.jpeg" /></a></div>
<p>Wirklich toll wie einfach sich der Freerunner an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt und es noch dazu eine Menge Spass macht. Vorallem mit so lustigen Anwendungen wie OpenMooCow, welches die eingebauten Bewegungssensoren nutzt und ein altes mechanisches Spiel nachahmt. Würde mich interessieren, ob sich das iPhone auch so einfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dualboot mit dem Freerunner</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2008/10/06/dualboot-mit-dem-freerunner</link>
		<comments>http://www.imot.ch/wordpress/2008/10/06/dualboot-mit-dem-freerunner#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 14:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[asu]]></category>
		<category><![CDATA[freerunner]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[openmoko]]></category>
		<category><![CDATA[qtopia]]></category>

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		<description><![CDATA[Freiheit kann so schön sein. Das bedeutet auf dem FR, dass man zwischen neun Distributionen auswählen kann. Vier dieser Distros sind offizielle OpenMoko Projekte. Drei sind Portierungen von existierenden Linux-Distros und zwei sind von der Community zusammengestellte Distros. Warum also nicht ein zweites Betriebssystem installieren und den Dualboot nutzen.

Nach langem rumprobieren, etlichen Suchläufen in Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiheit kann so schön sein. Das bedeutet auf dem FR, dass man zwischen neun <acronym title="Betriebssysteme">Distributionen</acronym> auswählen kann. Vier dieser <a href="http://wiki.openmoko.org/wiki/Distributions">Distros</a> sind offizielle OpenMoko Projekte. Drei sind Portierungen von existierenden Linux-Distros und zwei sind von der Community zusammengestellte Distros. Warum also nicht ein zweites Betriebssystem installieren und den Dualboot nutzen.<br />
<span id="more-318"></span><br />
Nach langem rumprobieren, etlichen Suchläufen in Google und vielen verzweifelten Versuchen ist es endlich gelungen, meinem Freerunner Dualboot beizubringen. Jetzt startet nach dem drücken des Powerbutton Qtopia &#8211; welches jetzt <a href="http://qtextended.org/modules/devices/">qtExtended</a> heisst &#8211; in der Version 4.4. Wenn ich aber beim Starten zuerst den Powerbutton und dann den AUX-Button drücke (NAND Bootmenü) kann ich &#8220;Boot von SDCard&#8221; auswählen und dann startet Om2008.9 (ASU).<br />
Wie ich vorgegangen bin will ich hier kurz für die Allgemeinheit und als Nachschlagewerk für mich aufschreiben.</p>
<p>Um ein funktionierendes Image auf die SDCard zu flashen muss man die jffs2-Datei einbinden. Das geht am Besten auf einem Linuxrechner. Eine Anleitung dazu findet man <a href="http://wiki.openmoko.org/wiki/Userspace_root_image#Mounting_the_JFFS2_image_on_a_loop_back_device_.28Block_Memory_MTD_Emulation.29">hier</a>. Bei mir hat das mit dem Qtopia-jffs2 nicht richtig geklappt und darum habe ich entschieden, Qtopia auf den <acronym title="Freerunner">FR</acronym> zu flashen und ASU auf die SDCard zu installieren. Also genau umgekehrt dafür sinnvoller als ursprünglich geplant. Mit dem ASU-Image im &#8220;tar.gz-Format&#8221; von <a href="http://downloads.openmoko.org/releases/Om2008.9/">hier</a> hat das sehr gut geklappt.</p>
<blockquote><p><code>scp Om2008.9-gta02......tar.gz root@moko:/media/mmcblk02/</code></p></blockquote>
<p>Dann auf dem FR via ssh</p>
<blockquote><p><code>cd /media/mmcblk02</code></p></blockquote>
<blockquote><p><code>tar xzf Om2008.9-gta02......tar.gz</code></p></blockquote>
<p>Dann noch den Kernel in uImage.bin umbenennen und kopieren</p>
<blockquote><p><code>scp uImage.bin root@moko:/media/card/</code></p></blockquote>
<blockquote><p><code>scp uImage.bin root@moko:/media/card/boot/</code></p></blockquote>
<p>Danach konnte ich aus dem NAND (Power+AUX) von der SDCard booten.<br />
Der nächste Schritt war die Anpassung der Repositories auf &#8220;testing&#8221;.<br />
Dazu zuerst die original Dateien auf dem FR via ssh sichern</p>
<blockquote><p><code>cp -r /etc/opkg /etc/opkg.orig</code></p></blockquote>
<p>Dann alle URL&#8217;s im Verzeichnis /etc/opkg/ von &#8220;Om2008.9&#8243; auf &#8220;testing&#8221; anpassen</p>
<blockquote><p><code>sed -i -e s,Om2008.9,testing, /etc/opkg/*.conf</code></p></blockquote>
<p>Jetzt kann man mit opkg update &amp;&amp; opkg upgrade das System aktualisieren.<br />
Um den Urzustand wieder herzustellen, folgende Befehle ausführen:</p>
<blockquote><p><code>mv /etc/opkg /etc/opkg.testing</code></p></blockquote>
<p>und</p>
<blockquote><p><code>mv /etc/opkg.orig /etc/opkg</code></p></blockquote>
<p>Nun kann ich nach Lust und Laune entweder mein FR mit der qtExtended-Distro als Alltagshandy nutzen und mit der ASU-Distro die Entwicklung von OpenMoko verfolgen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<div style="FLOAT: left; MARGIN: 5px"><a title="qtExtended Men&uuml; widescreen" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/qtopia/qtExt_menu.png" rel="lightbox[qtext]"><img width="120" alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/qtopia/qtExt_menu.png" /></a></div>
<p>Mit qtExtended als Betriebssystem ist es möglich den FR schon beinahe als Alltagshandy zu nutzen, wäre da nicht das leidige Akkuproblem. Noch immer funktioniert das Powermanagement nicht korrekt und der Akku verlangt nach ca. 8h gierig nach einer Steckdose.
<div style="FLOAT: right; MARGIN: 5px"><a title="qtExtended Facebook-Tool, widescreen" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/qtopia/qtExt_faceb.png" rel="lightbox[qtext]"><img width="120" alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/qtopia/qtExt_faceb.png" /></a></div>
<p>Ansonsten sind aber alle Programme nutzbar und sogar das von mir so geliebte Handwriting ist erstaunlich exakt. Bei anderen Handhelds/Smartphones wie z.B. Palm, SonyEricsson, etc. musste man die Buchstaben auf eine spezielle Art eingeben und sich diese zuerst aneignen. Beim FR hingegen kann man schreiben wie man es gewohnt ist. Die Software ist sogar lernfähig so dass ich Umlaute ohne grossen Aufwand hinzufügen konnte. Die WLAN-Verbindnung mit meinem WPA-Router klappt auch wunderbar. Hier kann es hilfreich sein, seinen Nameserver/Router in die Datei /etc/resolv.conf einzutragen. Oder nach erfolgreichem Verbinden via Netzwerk-GUI, im Terminal den Befehl &#8220;udhcpc eth0&#8243; auszuführen.</p>
<p>Sicher ist der FR noch kein Ersatz für dein Handy und definitiv noch kein iPhone-Killer, aber es gibt eine Menge Aktivität in der Community, eine Menge Versprechen und eine Menge Potentzial. Nicht zu vergessen eine Menge Spass macht das Gerätchen so oder so.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Erfahrung mit meinem Freerunner</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2008/09/16/erste-erfahrung-mit-meinem-freerunner</link>
		<comments>http://www.imot.ch/wordpress/2008/09/16/erste-erfahrung-mit-meinem-freerunner#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 09:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[freerunner]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[openmoko]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit zwei Wochen habe ich ein neues Spielzeug: den Freerunner, das erste echte Linux-Handy. Wobei Handy ein eher despektierlicher Begriff ist. Taschencomputer kommt da schon eher hin. Schliesslich gibt es mittlerweile sogar eine Variante von Debian, welche auf dem Freerunner läuft. Gedacht als Smartphone mit komplett quelloffener Software und schon fast ein Novum, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit zwei Wochen habe ich ein neues Spielzeug: den <a href="http://www.openmoko.com/">Freerunner</a>, das erste echte Linux-Handy. Wobei Handy ein eher despektierlicher Begriff ist. Taschencomputer kommt da schon eher hin. Schliesslich gibt es mittlerweile sogar eine Variante von <a href="http://wiki.debian.org/DebianOnFreeRunner">Debian</a>, welche auf dem Freerunner läuft. Gedacht als Smartphone mit komplett quelloffener Software und schon fast ein Novum, auch mit quelloffener Hardware. Sogar die CAD-Dateien des Gehäuses können herunter geladen werden. Bis auf den GSM-Stack ist alles dokumentiert und frei zugänglich. Somit kann jede(r) Einblick in die Entwicklung haben und sogar selber daran teilnehmen. Diese Offenheit hat aber auch kleine Nachteile. So gibt es bisher keine schnelle USB 2.0 Schnittstelle und auch kein UMTS. Weil diese Techniken nicht offen dokumentiert sind, wurden sie auch nicht eingbaut.<br />
<span id="more-317"></span><br />
Mein <a href="http://www.imot.ch/wordpress/2007/07/12/das-erste-echte-linux-handy">erster Beitrag</a> über das OpenMoko Projekt ist mittlerweile ein Jahre her. Nachdem die erste Version bekannt als GTA01 ausschliesslich an Entwickler ausgeliefert wurde, kann nun jeder die Nachfolgerversion GTA02 bestellen. Das habe ich gemacht und nun liegt es also vor mir, hübsch verpackt in einer schlichten schwarzen Schachtel mit grünem Banderole.</p>
<div style="float: left; margin: 5px;"><a title="Box" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko1/box.jpg" rel="lightbox[moko1]"><img alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko1/box.jpg" height="150" /></a></div>
<div style="float: left; margin: 5px;"><a title="Inhalt" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko1/content.jpg" rel="lightbox[moko1]"><img alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko1/content.jpg" height="150" /></a></div>
<div style="float: left; margin: 5px;"><a title="ASU Distribution" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko1/asu.jpg" rel="lightbox[moko1]"><img alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko1/asu.jpg" height="150" /></a></div>
<div style="CLEAR: both"></div>
<p>Schnell wurde es ausgepackt und gleich mal angeschaltet. Nach einem noch etwas langen Bootprozess trat die Ernüchterung aber schnell ein, als ich die vorinstallierten Programme begutachtete. Da war nicht viel. Ist ja auch die om-2007.2-Distribution mit welchem der Freerunner ausgeliefert wird und diese Version wird momentan nur noch sporadisch weiterentwickelt. Nun gut, eine andere Distribution musste her. Ich entschied mich für die om-2008.8-Distribution, auch bekannt als ASU. Diese Distribution ist diejenige auf welcher der momentane Fokus liegt. Es gibt aber mittlerweile noch <a href="http://wiki.openmoko.org/wiki/Distributions">andere Distributionen</a> für den Freerunner. Man hat also die Qual der Wahl. Einziger Wermutstropfen, so gut wie alle Distributionen befinden sich noch in der Entwicklung. Was aber nicht heisst, dass mit dem Freerunner nicht telefoniert werden kann. Grundfunktionen wie telefonieren, Adressen verwalten und SMS schreiben, funktionieren bei allen Distros ganz gut.</p>
<p>So verband ich den Freerunner via USB mit meinem Linux-Rechner mit Internetzugang und konnte dann die Updates installieren. Der Freerunner nutzt eine sogenannte Ethernet-over-USB Verbindung und teil sich den Internetzugang mit dem Computer. Das funktionierte nach anfänglichen Schwierigkeiten problemlos. Meine Erfahrung hat gezeigt und auch die <a href="http://www.areamobile.de/specials/OpenMoko_Neo_Freerunner/teil_I.php">von anderen</a>, dass viele Probleme auf einen nicht vorhanden Eintrag in der resolv.conf Datei zurück zuführen waren. In dieser Datei sollte der Nameserver eingetragen sein; in meinem Fall, mein Wireless-Router. Die Updates vom 2007.2 waren also aufgespielt. Geändert hat sich oberflächlich aber nicht viel. Somit wurde es Zeit mein Freerunner zu flashen. So nennt man den Vorgang zum Aufspielen eines neuen Betriebssystems aufs Smartphone. Das eigentliche flashen wird netterweise von einem nützlichen Tool namens <a href="http://wiki.openmoko.org/wiki/Dfu-util">dfu-util</a> übernommen und dauert keine zehn Minuten. Nachdem keine Fehlermeldung ausgegeben wurde, startete ich den Freerunner und wenig später konnte ich mich am neuen Betriebssystem (om-2008.8/ASU) erfreuen.</p>
<div style="float: left; margin: 5px;"><a title="Qtopia Distribution" href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko1/qtopia.jpg" rel="lightbox[moko1]"><img alt="" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/moko1/qtopia.jpg" height="150" /></a></div>
<p>Mittlerweile bin ich beim <a href="http://www.qtopia.net/modules/devices/">Qtopia</a> gelandet. Diese Distribution, entwickelt von Trolltech und Anfang diesen Jahres an Nokia verkauft, ist zu empfehlen, wenn man den Freerunner als Alltagshandy nutzen will.</p>
<p>Mein Fazit: Brauchst du ein zuverlässiges Handy? Dann kauf dir eines vom Händler um die Ecke.<br />
Bist du ein Geek, willig dich ein paar Monate mit einem nicht fertigen Softwarestack rum zuschlagen und Spass mit einem portablen Linuxtelefon/Computer/GPS haben willst, dann bestell dir den Freerunner. Damit unterstützt du das OpenMoko Projekt und hilfst, die Dinge zu verbessern. Möglicherweise werden dadurch eines Tages, Handys genau so frei sein wie das Computer heute schon sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Animationsfilm Big Buck Bunny</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2008/06/04/animationsfilm-big-buck-bunny</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 13:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[animation]]></category>
		<category><![CDATA[opensource]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem ersten komplett mit freier Software erstellten Animationsfilm &#8220;Elephants Dream&#8220;, folgt jetzt vom selben Team der zweite Kurzfilm &#8220;Big Buck Bunny&#8220;. Sehr interessant was mit freier Software, insbesondere mit Blender alles möglich ist.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ersten komplett mit freier Software erstellten Animationsfilm &#8220;<a href="http://www.imot.ch/wordpress/2006/06/22/open-source-animations-film">Elephants Dream</a>&#8220;, folgt jetzt vom selben Team der zweite Kurzfilm &#8220;<a href="http://www.bigbuckbunny.org/">Big Buck Bunny</a>&#8220;. Sehr interessant was mit freier Software, insbesondere mit <a href="http://www.blender.org/">Blender</a> alles möglich ist.</p>
<p><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1084537&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1084537&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object></p>
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		<title>eeeXubuntu Installation auf SDHC</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 10:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[eeepc]]></category>
		<category><![CDATA[eeeXbuntu]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[sdhc]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich endlich meine 8GB SDHC-Karte erhalten habe, konnte ich mich an die Installation von eeeXubuntu heran wagen. Mit der Anleitung von eeeuser.com ist das mehr oder weniger einfach zu bewerkstelligen. Also dann, auf gehts zur Installation.

Da der eeePC kein CD-Laufwerk hat, muss die ganze Live-CD auf einen USB-Stick kopiert werden. Dazu einfach dieser Anleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich endlich meine 8GB SDHC-Karte erhalten habe, konnte ich mich an die Installation von eeeXubuntu heran wagen. Mit der Anleitung von <a href="http://www.eeeuser.com/" target="_blank">eeeuser.com</a> ist das mehr oder weniger einfach zu bewerkstelligen. Also dann, auf gehts zur Installation.</p>
<p><span id="more-305"></span></p>
<p>Da der eeePC kein CD-Laufwerk hat, muss die ganze Live-CD auf einen USB-Stick kopiert werden. Dazu einfach <a href="http://wiki.eeeuser.com/ubuntu:eeexubuntu:home" target="_blank">dieser Anleitung</a> folgen. Wenn alles geklappt hat, kann man nun mit dem USB-Stick seinen eeePC booten. Nun hat man die Möglichkeit das eeeXubuntu ausführlich zu testen und wenn es einem gefällt, kann man mit dem Install-Button das ganze System auf die SSD-Platte installieren. So weit so gut. Nur wollte ich das vorinstallierte Xandros auf der SSD-Platte belassen und eeeXubuntu auf eine SDHC-Karte installieren. Eine <a href="http://wiki.eeeuser.com/ubuntu:eeexubuntu:customization" target="_blank">herrvoragende Anleitung</a> dazu gibts ebenfalls bei eeeuser.com.</p>
<p>Ein kurze Zusammenfassung in deutsch mit meinen Tipps möchte ich hier beschreiben. Um keine Verwirrung zu stiften, beginne ich ganz zu Beginn beim runterladen des ISO-Files (Live-CD).</p>
<ul>
<li>
<div>Live-CD von <a href="http://wiki.eeeuser.com/ubuntu:eeexubuntu:home#download_it" target="_blank">eeeXubuntu runterladen</a> und auf CD brennen</div>
</li>
<li>
<div>Computer mit CD-Laufwerk mit der eben gebrannten CD booten</div>
</li>
<li>
<div>USB-Stick &gt;1GB einstöpseln</div>
</li>
<li>
<div>im Terminal folgenden Befehl ausführen um zu sehen, welche Laufwerke vorhanden sind: <em>sudo fdisk -l</em> zeigt welches die SDHC-Karte ist (e.g. sdb)</div>
</li>
<li>
<div>danach diesen Befehl ausführen: <em>sudo /cdrom/mkusbinstall.sh &#8211;autodetect</em></div>
</li>
<li>
<div>Allfällige Fehlermeldungen betreffend fehlender Permissions (Zugriffsrechte) können ignoriert werden</div>
</li>
</ul>
<p>Wer keine CD brennen möchte und an einem PC mit Linux sitzt, kann alternativ auch gleich das ISO verwenden/einbinden<br />
mit diesem Befehl:<br />
<em>sudo mount eeeXubuntu.iso /cdrom/ -o loop<br />
cd /cdrom/<br />
sudo /cdrom/mkusbinstall.sh &#8211;autodetect</em></p>
<ul dir="ltr" style="MARGIN-RIGHT: 0px">
<li>
<div>Wenn alles geklappt hat, kann der eeePC mit eingestöpseltem USB-Stick gebootet werden. Dazu nach dem Startbutton gleich ESC drücken und im Bootmenu den USB-Stick auswählen.</div>
</li>
<li>
<div>ist eeeXubuntu-Live gestartet, die SDHC-Karte einschieben und das Icon &#8220;Install&#8221; doppelklicken.</div>
</li>
<li>
<div>bei der Auswahl der Platte wählen wir &#8220;manuell&#8221;</div>
</li>
<li>
<div>dann die SDHC-Karte (e.g /dev/sdb/) wählen und Neue Partition erstellen klicken (Achtung: /dev/sda ist die SSD-Platte mit Xandros und dass soll ja drauf bleiben)</div>
</li>
<li>
<div>Primär, Grösse kann selbst gewählt werden, Dateisystem: ext2, Einhängepunkt ist &#8220;/&#8221;</div>
</li>
<li>
<div>Primär, Grösse &gt;=RAM, Swap</div>
</li>
<li>
<div>Sdb1 auswählen und weiter klicken (Meldungen ignorieren und weiter klicken)</div>
</li>
<li>
<div>ACHTUNG: Im Fenster mit der Zusammenfassung alles nochmal genau kontrollieren und dann auf &#8220;Erweitert&#8221; klicken. Den Eintrag (hd0) in (hd1) wechseln. Somit wird verhindert, dass GRUB in den MBR der ersten Platte geschrieben wird. Xandros würde somit ohne SDHC-Karte nicht mehr starten.</div>
</li>
<li>
<div>Installation beginnt und läuft ein Weilchen. Jetzt ist eine gute Zeit für einen Kaffee.</div>
</li>
<li>
<div>Nach erfolgreicher Installation erscheint eine Meldung die zum Neustart auffordert.</div>
</li>
<li>
<div>Neustart &#8211; ESC-Button &#8211; SDHC auswählen und eeeXubuntu starten. Das klappt leider nicht, aber keine Panik und folgende Schritte ausführen</div>
<ul>
<li>
<div>1) im Bootmenu den Eintrag mit eeeXubuntu auswählen (normalerweise der erste) &#8220;e&#8221; drücken root-Eintrag wählen und &#8220;e&#8221; drücken<br />
2) hd1 in hd0 ändern und mit Enter bestätigen, danach &#8220;b&#8221; drücken zum booten<br />
3) wenn das System gestartet ist, die Datei menu.lst im Terminal öffnen und editieren (<em>sudo mousepad /boot/grub/menu.lst</em>)<br />
4) Die Einträge mit hd1 in hd0 ändern, speichern und schliessen. Somit startet eeeXubuntu in Zukunft von der richtigen Platte.</div>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Hilfreiche Links die mir sehr geholfen haben:<br />
- <a href="http://forum.eeeuser.com/viewtopic.php?pid=102584#p102584">http://forum.eeeuser.com/viewtopic.php?pid=102584#p102584</a> erklärt das Problem mit GRUB<br />
- <a href="http://forum.eeeuser.com/viewtopic.php?pid=26233#p26233">http://forum.eeeuser.com/viewtopic.php?pid=26233#p26233</a> Wiederherstellung des ASUS/Xandros Standard-GRUB</p>
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		<title>Google Earth auf dem eeepc</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2008/01/23/google-earth-auf-dem-eeepc</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 15:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[eeepc]]></category>
		<category><![CDATA[google earth]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob die Installation von Google Earth auf dem Kleinen Sinn macht, sei mal dahingestellt. Schliesslich gehört das tolle Karten-Tool nicht unbedingt zu den Progis, welche sich für den Betrieb auf einem eeePC eignen. Trotzdem lässt sich Google Earth anständig auf dem eeePC betreiben, wenn man ein paar Dinge beachtet. Als erste Anlaufstelle surft man also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die Installation von Google Earth auf dem Kleinen Sinn macht, sei mal dahingestellt. Schliesslich gehört das tolle Karten-Tool nicht unbedingt zu den Progis, welche sich für den Betrieb auf einem eeePC eignen. Trotzdem lässt sich Google Earth anständig auf dem eeePC betreiben, wenn man ein paar Dinge beachtet. Als erste Anlaufstelle surft man also zu eeeuser.com. Dort gibt es eine <a href="http://wiki.eeeuser.com/howto:fixgoogleearthspeed">englische Anleitung</a>. Nachfolgend die verkürzte deutsche Übersetzung.</p>
<ol>
<li>dowload googleEarth von dieser <a href="http://earth.google.com/download-earth.html">Quelle</a></li>
<li>GoogleEarthLinux.bin ausfuehrbar machen (chmod a+x GoogleEarthLinux.bin)</li>
<li>Beim Start erscheint eine Meldung über fehlende bitstream-fonts. GE funzt auch so mit den mitgelieferten Fonts von Asus/Xandros. Wenn dich diese Message stört, kannst du <em>ttf-bitstream-vera</em> and <em>x-ttcidfont-conf</em> aus den Debian-Quellen mit apt-get installieren. (Vorher die Quelle in der sources.list hinzufügen.)</li>
<li>kostbaren Speicherplatz sparen via Tools &#8211; Options &#8211; Cache. Die Einstellung von 400 auf 16MB runterschrauben.<br />
Total braucht GE 81MB (65MB prog, 16MB cache)</li>
<li>Dann von eeeuser.com das <a href="http://wiki.eeeuser.com/_media/howto:googleearth:googleearthspeedfix.zip?id=howto%3Afixgoogleearthspeed&amp;cache=cache">zip-file</a> runterladen, entpacken und die zwei dateien in deinen GE-Ordner kopieren.</li>
<li>das war alles.<br />
Diese Kurzform basiert auf der ausfuehrlichen <a href="http://wiki.eeeuser.com/howto:fixgoogleearthspeed">How-to-Anleitung bei eeeuser.com</a></li>
</ol>
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		<item>
		<title>Yalm, das Magazin für Ubuntu</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2008/01/18/yalm-das-magazin-fur-ubuntu</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 12:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[magazin]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem nun schon die vierte Ausgabe des Yalm-Magazins erschienen ist, will ich auch mal darüber berichten. Yalm ist ein weiteres frei erhältliches Linuxmagazin; insbesondere für Ubuntu. Neben den ebenfalls frei erhältlichen Magazinen &#8220;freies Magazin&#8221; und &#8220;full Circle&#8221; hat Yalm seinen Ursprung in der Schweiz.
Sehr zu empfehlen ist der Artikel &#8220;Ubuntu 10.10 Mighty Mouse&#8221; in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem nun schon die vierte Ausgabe des Yalm-Magazins erschienen ist, will ich auch mal darüber berichten. Yalm ist ein weiteres frei erhältliches Linuxmagazin; insbesondere für Ubuntu. Neben den ebenfalls frei erhältlichen Magazinen &#8220;<a href="http://www.freiesmagazin.de/">freies Magazin</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://fullcirclemagazine.com/">full Circle</a>&#8221; hat Yalm seinen Ursprung in der Schweiz.</p>
<p>Sehr zu empfehlen ist der Artikel &#8220;Ubuntu 10.10 Mighty Mouse&#8221; in der neuesten Ausgabe. Hoffentlich wird diese Geschichte in naher Zukunft tatsächlich wahr.</p>
<p>Also geht los und surft zur <a href="http://www.yalmagazine.org/">Website von Yaml</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alternatives OS und Links f&#252;r den eeepc</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2008/01/16/alternatives-os-und-links-fr-den-eeepc</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 22:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[eeepc]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Benutzern des eeePC geh&#246;rt es schon fast zum guten Ton, sein Ger&#228;t mit verschiedenen Dingen zu erweitern. Mit dem sehr g&#252;nstigen Preis und einem Betriebssystem das Platz f&#252;r eigene W&#252;nsche l&#228;sst, sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt.

Sei dass die Aktivierung des Full-Desktop-Mode, die Installation eines alternativen Betriebssystems oder gar Ver&#228;nderungen an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den Benutzern des eeePC geh&#246;rt es schon fast zum guten Ton, sein Ger&#228;t mit verschiedenen Dingen zu erweitern. Mit dem sehr g&#252;nstigen Preis und einem Betriebssystem das Platz f&#252;r eigene W&#252;nsche l&#228;sst, sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt.<br />
<span id="more-302"></span></p>
<p>Sei dass die <a href="http://wiki.eeeuser.com/howto:getkde">Aktivierung des Full-Desktop-Mode</a>, die <a href="http://wiki.eeeuser.com/#installing_operating_systems">Installation eines alternativen Betriebssystems</a> oder gar <a href="http://beta.ivancover.com/wiki/index.php/Eee_PC_Internal_Upgrades">Ver&#228;nderungen an der Hardware</a>. Letzteres ist aber wirklich nur den Profis zu empfehlen, die wissen was sie tun. Oder, wie <a href="http://www.eeepcnews.de/2008/01/16/kommerzielle-eee-pc-mods/"> hier</a> zu lesen, l&#228;sst man die Modds von einer Firma ausf&#252;hren.</p>
<p>Eine gute Anlaufstelle um sich &#252;ber den eeePC zu informieren ist die <a href="http://www.eeeuser.com">Website von eeeuser.com</a>, das darin enthaltene <a href="http://wiki.eeeuser.com/">Wiki</a> mit zahlreichen Tipps und Tricks und <a href="http://forum.eeeuser.com/">das Forum</a>.</p>
<p><span style="margin: 5px; float: left"><a href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/eeepc/eeeos.jpg" rel="lightbox" title="eeePC mit eeeOS als Betriebssystem"><img width="120" alt="eeePC mit eeeOS als Betriebssystem" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/eeepc/eeeos.jpg" /></a></span>Nachdem ich bei meinem eeePC erstmals den <acronym title="Full-Desktop-Mode">FDM</acronym> aktiviert hatte, wagte ich mich an die Intallation eins alternativen Betriebssystem. Das enthaltene Xandros mit <acronym title="K Desktop Environment">KDE</acronym> als Desktop-Manager ist ja eingentlich ganz OK. Trotzdem will ich noch andere Distributionen ausprobieren. Meine Wahl viel zuerst auf <a href="http://eeeos.interactivelaboratories.com/index.html">eeeOS</a>, weil dieser Build auf Debian basiert; was mir pers&#246;nlich sehr gut gef&#228;llt &#8211; vorallem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apt-get">apt-get</a>. Leider ist dieses System noch in der Beta-Phase was heisst, dass die Nutzung dieses Systems gute Linuxkenntnisse voraussetzt. Installiert habe ich es trotzdem auf einem USB-Stick und ein bisschen damit rumgespielt.</p>
<p><span style="margin: 5px; float: right"><a href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/eeepc/eeexubuntu.jpg" rel="lightbox" title="eeePC mit eeeXubuntu als Betriebssystem"><img width="120" alt="eeePC mit eeeXubuntu als Betriebssystem" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/eeepc/eeexubuntu.jpg" /></a></span>Aus Spass an der Freude und weil es gerade so gut lief, installierte ich als zweite Variante ein <a href="http://wiki.eeeuser.com/ubuntu:eeexubuntu:home">eeeXubuntu-Live System</a> auf den USB-Stick. Dieses OS verspricht die volle Unterst&#252;tzung des eeePC &#8220;out-of-the-box&#8221;. Auch dieser Build gef&#228;llt ganz gut.</p>
<p>Viel habe ich noch nicht getestet mit diesen zwei Builds, deshalb lasse ich auch noch ein Weilchen das mitgelieferte Xandros seine Dienste verrichten.<br />
Wir sehen aber dass sich einiges tut in der Entwicklerwelt und auch schon ein paar Distribution in speziellen Builds f&#252;r den eeePC erh&#228;ltlich sind. Wirklich erstaunlich was ASUS da geschaffen hat und ich bin gespannt, was das Jahr 2008 im Hinblick auf Linux im Speziellen und Open Source im Allgemeinen mit sich bringen wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eeePC bei mir Zuhause</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 21:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[eeepc]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle &#8211; ausgenommen Asien, Nord-Amerika und Grossbritannien &#8211; warten auf den eeePC. Nachdem Asus den Liefertermin schon einige Male nach hinten verschoben hat und ich nicht mehr l&#228;nger warten wollte, bestellte ich meinen eeePC in England. Gestern Nachmittag wurde er dann ins B&#252;ro geliefert.

Es erkl&#228;rt sich von selbst, dass das Paket schnell ge&#246;ffnet wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="margin: 5px; float: left;"><a href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/eeepc/paket.jpg" rel="lightbox" title="UPS war da"><img width="100" alt="UPS war da" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/eeepc/paket.jpg" /></a></span>Fast alle &#8211; ausgenommen Asien, Nord-Amerika und Grossbritannien &#8211; warten auf den eeePC. Nachdem Asus den Liefertermin schon einige Male nach hinten verschoben hat und ich nicht mehr l&#228;nger warten wollte, bestellte ich meinen eeePC in England. Gestern Nachmittag wurde er dann ins B&#252;ro geliefert.<br />
<span id="more-301"></span></p>
<p>Es erkl&#228;rt sich von selbst, dass das Paket schnell ge&#246;ffnet wurde. Darin dann die h&#252;bsche pastellene Verpackung des eeePC. Wahrscheinlich geht es vielen so, die diesen winzigen <acronym title="Ultra mobile PC">UMPC</acronym> das erste Mal live sehen. Der ist ja so winzig. Gerade mal ein bisschen gr&#246;sser als eine DVD-H&#252;lle. Meine Arbeitskollegen schauten mir neugierig zu und waren von der Verarbeitung und dem schnellen Start des Systems genauso beeindruckt wie ich selbst. Der Einblick war kurz. Einerseits war der Akku noch nicht vollst&#228;ndig geladen und andererseits musste ich wieder weiter arbeiten.</p>
<p><span style="margin: 10px; float: right;"><a href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/eeepc/eeepc_middle.jpg" rel="lightbox" title="eeePC von ASUS"><img width="150" alt="eeePC von ASUS" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/eeepc/eeepc_middle.jpg" /></a></span>Zuhause gabs dann noch mal einen kurzen Einblick, ehe der Akku ganz leer war. Leider hatte ich gestern noch keinen Adapter f&#252;r das englische Ladeger&#228;t. Das kaufte ich erst heute nach der Arbeit.</p>
<p>Und jetzt sitze ich im Wohnzimmer, vor mir mein PowerBook und daneben der eeePC, welchen ich jetzt ein bisschen an meine Bed&#252;rfnisse anpassen werde. Die Erfahrungen und weiter interessante Dinge aus der Welt des meistbegehrten UMPC, werde ich hier im Blog festhalten.</p>
<div style="margin:0px auto;">
<div style="FLOAT: left; MARGIN: 5px"><a href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/eeepc/allThree.jpg" rel="lightbox" title="Laptop, eeePC, PowerBook"><img width="150" alt="Laptop, eeePC, PowerBook" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/eeepc/allThree.jpg" /></a></div>
<p></p>
<div style="FLOAT: left; MARGIN: 5px"><a href="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/eeepc/pcs_back.jpg" rel="lightbox" title="Gr&ouml;ssenvergleich von hinten"><img width="150" alt="Gr&ouml;ssenvergleich von hinten" src="http://www.imot.ch/wordpress/wp-content/images/eeepc/pcs_back.jpg" /></a></div>
<div style="CLEAR: both"></div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TV-Browser braucht dich</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2007/12/24/tv-browser-braucht-dich</link>
		<comments>http://www.imot.ch/wordpress/2007/12/24/tv-browser-braucht-dich#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 23:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Information muss frei und f&#252;r alle zug&#228;nglich seinzitat: ccc
Dieses Motto sollte auch f&#252;r die TV-Sendedaten gelten, welche der TV-Browser verwendet. Ein &#228;usserst praktischer Begleiter f&#252;r Mac, Linux und Windows. Mit einer ansprechenden Oberfl&#228;che bietet er jederzeit Zugriff auf die TV-Sendedaten verschiedener Sender.
Damit soll aber ab Januar 2008 &#8211; zumindest f&#252;r einen Teil der Sender &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Information muss frei und f&#252;r alle zug&#228;nglich sein<br />zitat: ccc</p></blockquote>
<p>Dieses Motto sollte auch f&#252;r die TV-Sendedaten gelten, welche der <a href="http://www.tvbrowser.org/index.php">TV-Browser</a> verwendet. Ein &#228;usserst praktischer Begleiter f&#252;r Mac, Linux und Windows. Mit einer ansprechenden Oberfl&#228;che bietet er jederzeit Zugriff auf die TV-Sendedaten verschiedener Sender.<br />
Damit soll aber ab Januar 2008 &#8211; zumindest f&#252;r einen Teil der Sender &#8211; Schluss sein. Damit das nicht passiert, <a href="http://www.gopetition.com/petitions/kostenloses-nutzungsrecht-der-sendedaten-durch-v.html">gleich hier die Petition unterzeichnen</a> und danach weiterlesen, was das Programm kann und warum diese Petition so wichtig ist.<br />
<span id="more-300"></span><br />
Der TV-Browser ist unter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License">GPL</a> ver&#246;ffentlicht. Er geh&#246;rt zur Gruppe der <acronym title="EPG">Elektronischen Programmzeitrschriften</acronym>.<br />
Abends einen Blick darauf erspart mir unn&#246;tiges zappen. Mich pers&#246;nlich &#252;berrascht der &#8220;Jetzt&#8221;-Button immer mal wieder. Ein Klick und schon st&#246;sst man auf einen interessanten Beitrag der gerade l&#228;uft. Auch ganz toll ist die &#8220;Was l&#228;uft gerade&#8221;-Liste, die kompakte Form des &#8220;Jetzt&#8221;-Button. Praktisch f&#252;r kleinere Bildschirme, wie bei meinem 12&#8243;. Alles n&#252;tzliche Funktionen die man mit Plug-ins auch noch erweitern kann.</p>
<p>Sch&#246;n solche Programme frei aus dem Netz laden zu k&#246;nnen. Weniger sch&#246;n wenn eine Verwaltungsgesellschaft f&#252;r Medienunternehmen urpl&#246;tzlich Geb&#252;hren f&#252;r einen Dienst erhebt, mit dem sie keinerlei Aufwand hat. Riecht stark nach Abzocke. <a href="http://www.tvbrowser.org/content/view/122/1/lang,de_DE/">Information von TV-Browser.</a></p>
<p>Wenn du weiter oben &#8211; entgegen meiner Empfehlung <img src='http://www.imot.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; trotzdem weiter gelesen und die Petition noch nicht unterzeichnet hast, <a href="http://www.gopetition.com/petitions/kostenloses-nutzungsrecht-der-sendedaten-durch-v.html">hier noch mal die Gelegenheit.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Süchtig nach Apple?</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2007/11/15/suchtig-nach-apple</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 12:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[44%How Addicted to Apple Are You?
Das geht ja noch. Ob das an meiner grossen Abneigung gegenüber dem iPhone liegt?
via: Surfgarden 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="MARGIN-TOP: 5px; MARGIN-LEFT: 5px; MARGIN-RIGHT: 5px" span=""><a style="DISPLAY: block; PADDING-LEFT: 17px; FONT-SIZE: 30px; BACKGROUND: url(http://assets.justsayhi.com/badges/184/176/apple_addiction.d6ryocfj8w.jpg) no-repeat; WIDTH: 286px; COLOR: #80a9dd; PADDING-TOP: 50px; FONT-FAMILY: Times New Roman, sans-serif; HEIGHT: 128px; TEXT-DECORATION: none" href="http://www.justsayhi.com/bb/apple_addiction">44%<span style="DISPLAY: none">How Addicted to Apple Are You?</span></a></div>
<p>Das geht ja noch. Ob das an meiner grossen Abneigung gegenüber dem iPhone liegt?<br />
via: <a href="http://www.surfgarden.de/blog/2007-11/how-addicted-to-apple-are-you/trackback/">Surfgarden</a> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurz und bündig</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2007/11/09/kurz-und-bundig</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 10:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[The Crowd]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort wird meine Bildergalerie nicht mehr im Blog integriert sein. Vorteil: kürzere Ladezeiten. Hier gehts zur neuen Galerie.
Wie ich die Galerie realisiert habe, werde ich in den nächsten Tagen erläutern.
Der eeepc, über welchen ich hier schonmal bericht habe, wird lanciert. Erste Testberichte gibts hier und hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort wird meine Bildergalerie nicht mehr im Blog integriert sein. Vorteil: kürzere Ladezeiten. <a href="http://pic.imot.ch/">Hier</a> gehts zur neuen Galerie.<br />
Wie ich die Galerie realisiert habe, werde ich in den nächsten Tagen erläutern.</p>
<p>Der eeepc, über welchen ich hier schonmal bericht habe, wird lanciert. Erste Testberichte gibts <a href="http://www.minitechnet.de/launch_asus_eeepc_1.html" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.heise.de/mobil/artikel/98366/0" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gefährlicher Code für OS X Leopard</title>
		<link>http://www.imot.ch/wordpress/2007/11/05/gefahrlicher-code-fur-os-x-leopard</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 07:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Techie]]></category>
		<category><![CDATA[leopard]]></category>
		<category><![CDATA[osx]]></category>
		<category><![CDATA[trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Entgegen den Behauptungen diverser Medien ist der gestern aufgetauchte Schädling für OS X kein Virus. Vielmehr handelt sich dabei um einen Trojaner.
Der Unterschied liegt darin, dass ein Virus völlig selbstständig agiert, ein Trojaner aber auf das verhängnisvolle Eingreifen des Computerbenutzers angewiesen ist (Social Engineering) &#8211; die Griechen wären im Pferd versauert, hätten die Trojaner das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen den Behauptungen diverser Medien ist der gestern aufgetauchte Schädling für OS X kein Virus. Vielmehr handelt sich dabei um einen Trojaner.</p>
<blockquote><p>Der Unterschied liegt darin, dass ein Virus völlig selbstständig agiert, ein Trojaner aber auf das verhängnisvolle Eingreifen des Computerbenutzers angewiesen ist (Social Engineering) &#8211; die Griechen wären im Pferd versauert, hätten die Trojaner das Pferd nicht selbst in die Stadt gezogen.<br />
Quelle: <a href="http://itstoolong.com">http://itstoolong.com</a></p></blockquote>
<p>Er ist also darauf angewiesen, dass der Benutzer eine Aktion tätigt. Falls der Schädling bereits den Rechner befallen hat, hat Mac-Essentials <a target="_blank" href="http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/19340/">einen Lösungsweg</a> ihn wieder loszuwerden.</p>
<p>Man kann es nicht genug erwähnen, darum mach ich es hier auch nochmal. Nie eine Software aus unklarer Quelle installieren &#8211; vorallem nicht, wenn sie nach dem Administrator-Passwort fragt.</p>
]]></content:encoded>
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