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gekritzelt am: 18. Januar 2008, um 13:01

Yalm, das Magazin für Ubuntu

Nachdem nun schon die vierte Ausgabe des Yalm-Magazins erschienen ist, will ich auch mal darüber berichten. Yalm ist ein weiteres frei erhältliches Linuxmagazin; insbesondere für Ubuntu. Neben den ebenfalls frei erhältlichen Magazinen “freies Magazin” und “full Circle” hat Yalm seinen Ursprung in der Schweiz.

Sehr zu empfehlen ist der Artikel “Ubuntu 10.10 Mighty Mouse” in der neuesten Ausgabe. Hoffentlich wird diese Geschichte in naher Zukunft tatsächlich wahr.

Also geht los und surft zur Website von Yaml.

gekritzelt am: 16. Januar 2008, um 23:39

Alternatives OS und Links für den eeepc

Unter den Benutzern des eeePC gehört es schon fast zum guten Ton, sein Gerät mit verschiedenen Dingen zu erweitern. Mit dem sehr günstigen Preis und einem Betriebssystem das Platz für eigene Wünsche lässt, sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt.
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gekritzelt am: 24. Dezember 2007, um 0:45

TV-Browser braucht dich

Information muss frei und für alle zugänglich sein
zitat: ccc

Dieses Motto sollte auch für die TV-Sendedaten gelten, welche der TV-Browser verwendet. Ein äusserst praktischer Begleiter für Mac, Linux und Windows. Mit einer ansprechenden Oberfläche bietet er jederzeit Zugriff auf die TV-Sendedaten verschiedener Sender.
Damit soll aber ab Januar 2008 – zumindest für einen Teil der Sender – Schluss sein. Damit das nicht passiert, gleich hier die Petition unterzeichnen und danach weiterlesen, was das Programm kann und warum diese Petition so wichtig ist.
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gekritzelt am: 15. Oktober 2005, um 14:10

Ubuntu läuft

Mein Laptop musste dran glauben und bekam ‘ne Formatierung. Danach war genug Platz vorhanden um den Frechen Dachs drauf zu setzen. Zuerst installierte ich aber in den ersten 5GB der Harddisk ein W2K, denn das brauche ich für meinen Suunto. Nach unzähligen, nervtötenden Neustarts war dann auch wieder AntiVir, Kerio Firewall und das SP4 aufgespielt und ich konnte mich der Ubuntuinstallation widmen.
Die CD ins Laufwerk geschoben und einen Reboot gemacht. So gleich startet die CD und führt durch den Installationsprozess. Leider hat mein Monitor das Bild nach unten verschoben, was aber nicht weiter schlimm war. Die Anzeige und vor allem die Anweisungen waren trotzdem noch gut zu sehen. Nach ca. 1 1/2h war der Dachs im Bau und auch der Bildschirm funktioniert jetzt einwandfrei. Geschafft, das Login-Fenster erscheint und ich tippe meine Angaben ein. Jetzt gehts los und ich mach mich gleich mal auf die Suche nach den Neuerungen gegenüber Hoary. Ubuntu-ProgisEndlich gibts einen Menu-Editor “out-of-th-box”, mit welchem Programme per Mausklick nach installiert werden. Zudem werden sie auch gleich dem Gnome-Menü hinzugefügt.

OK, schon bei Hoary konnte man Smeg installieren und dann ebenfalls komfortabel Programme dem Menu hinzufügen bzw. entfernen. Aber wenn alles schon da ist und nur noch eine Auswahl getroffen werden muss, ist das schon sehr komfortabel. Ubuntu-InstallGerade für diejenigen unter uns, welche wenig bis gar keine Erfahrung mit Linux haben. Ubuntu ist wirklich einfach und was ich persönlich am meisten schätze, ist die Philosophie von “Reduce to the max”. Für jede Anwendung kommt bei Ubuntu nur ein Programm bei der Installation auf die Platte. Mehr über die Philosophie und eine Erklärung zu Ubuntu gibts hier.

Sogar die Aktualisierung ist so einfach wie beim Mac OSX. Sie sieht sogar ähnlich aus. Somit wird nicht vorgeschrieben mit welchem Browser das System aktualisiert werden muss, wie das bei gewissen anderen System der Fall ist. Schön ist die Möglichkeit der optionalen Einblendung der Terminal Kommandos.Ubuntu-ende

Ubuntu wird zu meiner neuen Entwicklerumgebung für Websites. Denn was liegt näher als die meist genutzte Serversoftware auch auf dem eigenen Rechner zu installieren. Vor allem wenn diese Software absolut frei von irgendwelchen Lizenzgebühren ist. Darum schnell mit Apt die benötigten Packet (Apache, MySQL und PHP) runter geladen und installiert. Somit steht der dynamischen Websiteentwicklung nichts mehr im Weg.
Zudem werde ich die Beiträge über Ubuntu auf Ubuntu schreiben. Das klingt vielleicht komisch, nicht? Hab für Linux auch schon eine “Desktop Blogging Software” gefunden und zwar BlogGtk. Damit lassen sich Beiträge offline erfassen, editieren und bei Bedarf hochladen.

gekritzelt am: 13. Oktober 2005, um 13:20

Ubuntu 5.10 ist da!

Endlich ist es da, das neue Ubuntu.
Mit zahlreichen Neuerungen unter anderem mit dem neuen Gnome 2.12 Desktop und der OpenOffice 2.0 beta2. Für all diejenigen, welche eine Alternative zu Windows suchen. Ubuntu kommt im Gegensatz zu anderen Linux-Distributionen mit einer
ausgesuchten Anzahl an Programmen, welche gut zu überblicken sind. Bei Suse und Knoppix wird der Windowsverwöhnte Anwender mit einer unüberschaubaren Anzahl an Programmen überhäuft, bei denen er nicht weiss, für was das jeweilige Programm zu verwenden ist. Ubuntu verfolgt da eine ganz andere Philosophie: für jede Anwendung steht ein Programm zur Verfügung. Natürlich kannst du auch zusätzliche Programme installieren. Mit “apt-get” ist das ein Kinderspiel, denn Ubuntu basiert auf Debian-Sarge.

Ich werde mir heute abend Zeit nehmen und den “frechen Dachs” auf meinem Laptop installieren. Das Erlebte werde ich dann wieder hier berichten.

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