Auf meiner Mittags-Surf-Tour habe ich zwei interessante Seiten gefunden. Darauf zu finden sind die wahrscheinlich grössten Bilder, die ich je gesehen habe. Dieses hier kommt mit einer Filegrösse von 13,5 GB daher. Natürlich nur im Original. Das andere hier wurde komplett mit Illustrator und Photoshop realisiert und bringt es auf 1,7GB und über 15’000 Ebenen. Wahnsinn.
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Online-Konvertiertool zur PDF-Erstellung
Musste unbedingt ein File, welches nur im MS-Publisher-Format vorliegt, ausdrucken. Leider hab ich dieses Programm nicht mehr und machte mich mit Goolge auf die Suche nach einer anderen Lösung.
Dabei stiess ich auf expresscopy. Nach der Anmeldung bekommt man die Möglichkeit diverse Formate ins PDF-Format zu konvertieren. Also genau was ich gesucht habe. Hat prima geklappt und ich konnte meine *.pub-Datei ausdrucken.
Internet Explorer 7 ohne Installation testen
Habe heute morgen vom Chef den Auftrag gekriegt, denn IE7 zu testen. Nichts leichter als das; File runterladen und installieren, dachte ich zumindest. Doch das Problem ist, dass der neue IE den alten überschreibt und der dann nicht wieder herstellbar ist. Ein Downgrade wird sehr schwierig da der neue IE über 1’000 Registry-Einträge verändert. Klar könnte man ein Backup der Registry ziehen und das danach wieder zurück spielen. Doch das funktioniert leider auch nicht fehlerfrei.
So machte ich mich auf und fragte Google. Schon nach kurzer Zeit hatte ich eine Lösung gefunden. Die Anleitung hab‘ ich übersetzt und sie kann hier als PDF gezogen werden. Damit hat alles super funktioniert und ich kann unsere Webanwendungen bequem in beiden „Problemkindern“ testen.
Nebenbei hab ich auch endlich gesehen, welche CSS-Hacks dem neuen IE Sorgen bereiten. Aber diese werde ich vorläufig noch nicht bereinigen. Schliesslich handelt es sich beim IE immer noch um eine Beta-Version.
[tags]IE, browser, webdesign, css[/tags]
Kostenloser TV für den Laptop

In einem Beitrag in der Zeitung „Heute“ wurde über eine Software berichtet, mit welcher man verschiedene TV-Stationen per Live-Stream schauen kann. Das ganze nennt sich Zattoo-TV und ist noch in einer Betaphase. Was auch erklärt warum man im Moment nur per Einladung einen Account erhält. Die Qualität ist noch nicht so toll aber immer noch besser als auf einem UMTS-Handy. Für „Fernsehen-on-the-road“ reichts hingegen allemal. Das Angebot der Sender kann sich ebenfalls sehen lassen.
[tags]tv, web, online[/tags]
Testbericht Hymer-Exsis
Nun folgt also der wirkliche Testbericht. Eigentlich schon mit dem Titel meines letzten Eintrags angekündigt, aber irgendwie untergegangen. Wie ev. aus selbigem Bericht heraus zu lesen war, spiele ich mit dem Gedanken, mir ein WoMo (Wohnmobil) zu kaufen und hab darum den Hymer-Exsis für eine Woche gemietet.
Endlich einen eigenen Helikopter fliegen
Natürlich keinen richtigen sondern einen ferngesteuerten Elektro-Heli. Zum Anfangen hab ich mir einen Dragonfly 4 zugelegt. Der hohe Schwierigkeitsgrad, einen ferngesteuerten Heli zu fliegen, hat mich schon immer fasziniert. Bisher hatte ich mich aber nie näher damit befasst. Bis mich vor kurzem ein Bekannter auf ein sehr interessantes Angebot hinwies: den Dragonfly 4 mit nahezu den gleichen Steuerfunktionen wie ein „grosser“ Helikopter und noch dazu zu einem fairen Preis.
Nun übe ich seit einer Woche das Ding vom Boden weg zu kriegen. Im Moment bringe ich ihn höchstens auf 20cm und das auch nur für 2-3 sec. Helikopterfliege ist wirklich sehr schwer, aber es macht verdammt viel Spass! 🙂
Leider hatte ich vor ein paar Minuten einen Totalcrash und kann nicht mehr fliegen. Die Ersatzteile sind aber bestellt und sollten schon bald eintreffen. Dann kann es endlich weiter.
Weitere Infos findest du hier:
- Dragonfly 4 kaufen
- Dragonheli.de die Website zum Dragonfly 4 mit Forum und sehr vielen Tipps
- Das Forum zum Dragonfly 4
- Die Jackass-Truppe unter den Helipiloten. Lustig aber auch ziemlich doof
- 3D Xtreme fliegen vom feinsten aus dem Amiland
Gehirnchip steuert Computer
Heute hat mich eine Nachricht beim Standard.at etwas stutzig gemacht. So wird berichtet, dass es nun erstmals gelungen ist, einen Computer mittels implantiertem Gehirnchip zu steuern.
Warum berichtet der Standard erst jetzt darüber? In meinem Blog habe ich hier schonmal darüber berichtet und das vor zwei Jahren.
[tags]computer, chip, techie, blog[/tags]
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Genpets, wahr oder doch nur ein Kunstprojekt?

Beim ersten auftauchen der Genpets sorgten diese für grosse Aufregung. In einem Inserat kündigte die Firma „Bio-Genica“ ein Haustier an, das allergienfrei, kinderfreundlich und absolut pflegeleicht ist. Mittels DNA und Implementierung eines Mikrochips sollten sie hergestellt werden und in sieben verschiedenen Charakteren erhältlich sein. Auf der Website der Genpets konnte man sich von diesen Aussagen überzeugen.
That’s right, Genpets are not toys or robots. They are living, breathing genetic animals.
Weitere Recherchen ergaben aber dann ein völlig neues Bild. Diese Kreaturen und die dazugehörige Aufmachung sind ein Kunstprojekt von Adam Brandejs. Die ganze Aufregung war also umsonst. Noch gibt es keine künstlichen Haustiere aus Fleisch und Blut mit implementierten Mikrochips. Aber wer weiss was die Zukunft bringen wird.
Die Genpets sind übrigens bis Ende August in der V-Gallery in Basel ausgestellt. Das lies ich mir nicht entgehen und machte mal wieder ’ne Reise nach Basel. Und da hingen sie dann, schön aufgereit und ganz brav an einer Wand. Die „Herz-Rhytmus-Monitore“ biepsten vor sich hin und ab und zu bewegte sich auch eines der Genpets.
Übrigens ist die V-Gallery sehr zu empfehlen. Schon beim Eingang wurde ich freundlich begrüsst und bei einem interessanten Gespräch wurde mir der Zweck und die momentanen Projekte ausführlich vorgestellt. Dabei stiess ich auch auf einen alten Bekannten und seine Schöpfung. Diese – sogar käuflichen – Kreaturen, bieten ein ideales Geschenk mit Individualcharakter.
Humanoide Roboter. Sinn oder Unsinn?
Wieder einmal verbrachte ich ein paar Stunden beim Informationen sammeln über humanoide Roboter. Diesmal aber intensiver, denn einer hat es mir besonders angetan. Es ist der Robonova-I von der Firma Hitec.
Open Source Animations Film
Endlich kam ich dazu mir den OpenSource-Film „Elephants Dream“ anzuschauen. Dieser Animationsfilm gilt als einer der ersten Filme, welcher unter der Creative Commons License veröffentlich wurde. Das geniale an diesem 1-jährigen Projekt ist, dass für die Produktion praktisch nur OpenSource-Software eingesetzt wurde. Ein schönes Beispiel dafür, dass man nicht nur mit teurer Software geniale Arbeiten erstellen kann.
Ebenfalls schön anzuschauen ist der Anime-Film „Delivery“ von Till Novak[tags]animation, video, opensource, techie[/tags]