Puhh, boykott gegen Cancom. Dieser eigentlich sehr gute Apple-Distributor wird zukünftig seine Macs mit vorinstalliertem Windows XP ausliefern. Diese Entscheidung erfolgt dank der ausgezeichneten Software Boot Camp, ein Installtool/Bootloader auf den neuen Intel-Macs.
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Archiv der Kategorie: Techie
Web2.0, was ist das?
Jetzt kommt auch von mir noch ein Artikel über Web2.0. Was ist eigentlich das Web2.0? Eine Suche bei Wikipedia bringt folgendes Resultat:
Der Begriff Web 2.0 beschreibt damit eher vage eine veränderte Wahrnehmung und Nutzung des Internet. Ohne dass man es an einer bestimmten Technologie oder einem einzelnen Ereignis festmachen kann, hat sich etwa 2005 ein Gefühl verbreitet, dass sich eine wesentliche Veränderung anbahnt, wie wir das Netz sehen und nutzen.
Der neue ASIMO
Honda gilt als führender Konzern in Sachen Robotik. Schon lange kann man auf den Autowerbungen der Firma ein kleiner Hinweis auf ihren Roboter ASIMO sehen. Nun haben sie den Nachfolger vorgestellt und der ist schon ziemlich fortgeschritten.
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Neue Technologie zur Datenübermittlung
Heute stand in der Zeitung, dass der Japanische Telekommunikationskonzern NTT, erfolgreich eine neue Art der Datenübermittlung vorgestellt hat.
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Neues für den Firefox
Dieser Browser wächst mir immer stärker ans Herz. Angefangen beim Tabbed-Browsing, dem Webdeveloper-Tool, dem Blindtext-Generator kommen jetzt zwei Neuerungen dazu, welche mein Surfleben wieder ein Stück erleichtern.
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Open Source CD
Es ist zwar schon ein paar Tage her, doch auch hier soll das genial Projekt der OpenSource CD verlinkt werden. Auf dieser CD befinden sich unzählige Programme die frei verwendet werden dürfen. Allen Windows-Usern wird diese CD sehr empfohlen, enthält sie doch etliche ausgewählte Sicherheitstools. Mehr Infos gibts bei Golem.de oder direkt auf der eigenen Website der CD. Der Download beträgt 659MB, leider ohne OpenOffice.
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Firefox 1.5
Der neue Firefox steht zum Download bereit. Mit vielen Neuerung, mehr als geplant, werden hoffentlich auch leidgeplagte IE-User vom neuen Browser überzeugt werden. Warum immer noch viele mit dem IE surfen, verstehe ich auch nicht. Da der IE keinerlei Funktionen bietet, welche dem heutigen Surfverhalten entsprechen.
Also surft hier hin und ladet den besten Browser auf euren Computer. Ihr werdet es nicht bereuen.
Für alle die den Feuerfuchs schon kennen und benutzen, sollte darauf geachte werden, welche Extensions von der neuen Version unterstützt werden. Bei mir werden gerade mal eine Extension und leider auch mein Lieblingstheme noch nicht unterstüzt. Aber das wird sich sicher bald ändern.
Den IE benutze ich nur noch bei der Arbeit und für Testzwecke. Denn dieser Browser hinkt allen Webstandards sträflich hinterher.
Take back the web, use Firefox!
Ubuntu läuft
Mein Laptop musste dran glauben und bekam ’ne Formatierung. Danach war genug Platz vorhanden um den Frechen Dachs drauf zu setzen. Zuerst installierte ich aber in den ersten 5GB der Harddisk ein W2K, denn das brauche ich für meinen Suunto. Nach unzähligen, nervtötenden Neustarts war dann auch wieder AntiVir, Kerio Firewall und das SP4 aufgespielt und ich konnte mich der Ubuntuinstallation widmen.
Die CD ins Laufwerk geschoben und einen Reboot gemacht. So gleich startet die CD und führt durch den Installationsprozess. Leider hat mein Monitor das Bild nach unten verschoben, was aber nicht weiter schlimm war. Die Anzeige und vor allem die Anweisungen waren trotzdem noch gut zu sehen. Nach ca. 1 1/2h war der Dachs im Bau und auch der Bildschirm funktioniert jetzt einwandfrei. Geschafft, das Login-Fenster erscheint und ich tippe meine Angaben ein. Jetzt gehts los und ich mach mich gleich mal auf die Suche nach den Neuerungen gegenüber Hoary.
Endlich gibts einen Menu-Editor „out-of-th-box“, mit welchem Programme per Mausklick nach installiert werden. Zudem werden sie auch gleich dem Gnome-Menü hinzugefügt.
OK, schon bei Hoary konnte man Smeg installieren und dann ebenfalls komfortabel Programme dem Menu hinzufügen bzw. entfernen. Aber wenn alles schon da ist und nur noch eine Auswahl getroffen werden muss, ist das schon sehr komfortabel.
Gerade für diejenigen unter uns, welche wenig bis gar keine Erfahrung mit Linux haben. Ubuntu ist wirklich einfach und was ich persönlich am meisten schätze, ist die Philosophie von „Reduce to the max“. Für jede Anwendung kommt bei Ubuntu nur ein Programm bei der Installation auf die Platte. Mehr über die Philosophie und eine Erklärung zu Ubuntu gibts hier.
Sogar die Aktualisierung ist so einfach wie beim Mac OSX. Sie sieht sogar ähnlich aus. Somit wird nicht vorgeschrieben mit welchem Browser das System aktualisiert werden muss, wie das bei gewissen anderen System der Fall ist. Schön ist die Möglichkeit der optionalen Einblendung der Terminal Kommandos.
Ubuntu wird zu meiner neuen Entwicklerumgebung für Websites. Denn was liegt näher als die meist genutzte Serversoftware auch auf dem eigenen Rechner zu installieren. Vor allem wenn diese Software absolut frei von irgendwelchen Lizenzgebühren ist. Darum schnell mit Apt die benötigten Packet (Apache, MySQL und PHP) runter geladen und installiert. Somit steht der dynamischen Websiteentwicklung nichts mehr im Weg.
Zudem werde ich die Beiträge über Ubuntu auf Ubuntu schreiben. Das klingt vielleicht komisch, nicht? Hab für Linux auch schon eine „Desktop Blogging Software“ gefunden und zwar BlogGtk. Damit lassen sich Beiträge offline erfassen, editieren und bei Bedarf hochladen.
Ubuntu 5.10 ist da!
Endlich ist es da, das neue Ubuntu.
Mit zahlreichen Neuerungen unter anderem mit dem neuen Gnome 2.12 Desktop und der OpenOffice 2.0 beta2. Für all diejenigen, welche eine Alternative zu Windows suchen. Ubuntu kommt im Gegensatz zu anderen Linux-Distributionen mit einer
ausgesuchten Anzahl an Programmen, welche gut zu überblicken sind. Bei Suse und Knoppix wird der Windowsverwöhnte Anwender mit einer unüberschaubaren Anzahl an Programmen überhäuft, bei denen er nicht weiss, für was das jeweilige Programm zu verwenden ist. Ubuntu verfolgt da eine ganz andere Philosophie: für jede Anwendung steht ein Programm zur Verfügung. Natürlich kannst du auch zusätzliche Programme installieren. Mit „apt-get“ ist das ein Kinderspiel, denn Ubuntu basiert auf Debian-Sarge.
Ich werde mir heute abend Zeit nehmen und den „frechen Dachs“ auf meinem Laptop installieren. Das Erlebte werde ich dann wieder hier berichten.
One more thing
Gestern abend gab Apple-Boss Steve Jobs neue Produkte bekannt. Unter anderem einen von der Presse lang ersehnten Video-iPod mit einer Kapazität von 20 bzw. 60GB. Aber mal ehrlich, wer braucht dieses Video-Feature auf einem mobilen Gerät? Kappseln wir uns mit den eingstöpselten weissen Ohrhörern nicht schon genug von der Umwelt ab? Immerhin ist der Blick beim Musik hören immer noch in die Welt gerichtet. Was beim betrachten von Videos auf einem super kleinen Bildschirmchen nicht zu behaupten ist.
Auch ein neuer iMac wurde vorgestellt. Dieser verfügt nun über eine eingebaute iSight-Kamera und auch sonst wurde kräftig am Innenleben des iMac rumgeschraubt und neu designt.
Dies zeigt, dass Apple trotz dem angekündigten Umstieg auf Intel-Prozessoren, noch immer grössere Umbauten vornimmt. Mir solls recht sein, denn ich will mir ja auch noch einen G5 mit PPC-Prozessoren zulegen. 🙂